Wie wir leben – und wie wir feiern
Nach unserem Einzug im Frühjahr 2019 haben sich im Laufe der Zeit Aktivitäten ohne große Planung entwickelt; spontan oder auf Initiative von einzelnen. Alles ist möglich: Austausch, Anteilnahme, Rückzug, Geselligkeit oder Aktivität.
So leben wir mit einander
Feiern im Gemeinschaftsraum und auf der Terrasse, vor allem bei Geburtstagen.
Angeleitete Gymnastik einmal wöchentlich gemeinsam mit Woge auf den Balkonen oder im Innenhof.
Singen – coronabedingt von den Balkonen – zu Geburtstagen, zum Advent, zum neuen Jahr und anderen Gelegenheiten.
Politischer Spaziergang.
Freitagabend-Klön, nach Lust und Laune auf der Terrasse oder im Freisitz nach Westen.
Treffen draußen an der Feuerschale.
Grillen zum Ferienbeginn und Feste auf den Laubengängen.



So fühlen wir uns dabei
„Die Großeltern wohnen so weit weg – aber hier kriegen unsere Kinder auch was Großmütterliches und Großväterliches!“
„Nachbarn hat man immer, aber hier sucht man sie sich aus.“
„Man ist nicht mehr einsam, sondern gemeinsam.“
„Neulich: Hexenschuss! Und alles, was ich brauche, damit es mir besser geht, kommt an meine Tür: Zuspruch, was von der Apotheke, Milch und Brot, Lektüre.“
„Immer ist jemand da, zum Zuhören, Helfen, Kaffee trinken oder nur mal so.“
„Mit meinem Engagement kann ich was bewirken.“
„Ich fühle mich angenommen.“
„Es geht mir gut; ich werde gegrüßt – das brauche ich.“



Alles kann möglich sein
Austausch – Anteilnahme – Rückzug – Geselligkeit – Aktivität